NBA-Star Kobe Bryant als Gastredner auf Krypto-Konferenz geladen

NBA-Star Kobe Bryant als Gastredner auf Krypto-Konferenz geladen <

Kobe Bryant, ein ehemaliger Basketball-Star aus der amerikanischen NBA, tritt beim NiTRON Summit 2019 in San Francisco als Gastredner auf. Dies Information gab das Blockchain-Projekt TRON (TRX) am 20. November exklusiv an Cointelegraph weiter.

Der zweifache Olympiasieger und mehrfache NBA-Meister wurde für die Konferenz als VIP-Gast eingeladen, um „seine Mentalität und Lebenserfahrung mit Jungunternehmern zu teilen“, wie es in der Pressemitteilung heißt.

Darin wird ebenfalls angemerkt, dass Bryan als Gast von TRON Gründer Justin Sun geladen ist.

In den vergangenen Jahren haben sich auf der ganzen Welte viele Stars als Fürsprecher der Krypto-Branche gezeigt. So erwähnte zum Beispiel Rapper Eminem Bitcoin (BTC) auf seinem neuen Album „Kamikaze“. In einem seiner Lieder sagt er „now everybody doing bitcoin“ (Dt.: jetzt macht jeder auf Bitcoin), womit er die großflächige Reichweite der Kryptowährung anerkennt.   

Der Sänger Akon, der insgesamt zwölf Top-10 Hits in den amerikanischen Charts hatte, brachte dieses Jahr seine eigene Digitalwährung namens „Akon Crypto City“ heraus, wie Cointelegraph am 20. Juni berichtete.

Im Frühling ist der englische Fußballer Michael Owen eine Kooperation mit der in Singapur ansässigen Firma Global Crypto Offering Exchange (GCOX) eingegangen, um den sogenannten OWN Token zu emittieren, der sich an den Namen des Sportlers anlehnt. Auch hier hatte Cointelegraph am 22. März berichtet.

Im Herbst hatte der ehemalige US-Präsident Bill Clinton eine Rede auf der Konferenz des Blockchain-Zahlungsdienstleisters Ripple gehalten.

Am 17. November veröffentlichte Cointelegraph einen Artikel, in dem die amerikanischen Finanzaufsichtsbehörde SEC jedoch vor Initial Coin Offerings (ICO) warnt, die von Prominenten beworben werden, da diese ggf. als illegal eingestuft werden könnten:

„Prominente, die die sozialen Medien nutzen, um die Öffentlichkeit dazu aufzufordern, in Aktien und andere Kapitalanlagen zu investieren, könnten damit unrechtmäßig handeln.“